Selbst der Chef ist verseucht. Bei Envio Korea waren die Sicherheitsvorkehrungen offenbar ähnlich schlecht wie in Dortmund. Falsche Gesichtsmasken, falsche Schutzanzüge und ein im Freien zelrlegter Großtrafo sorgten für die Schließung des Werkes. Die PCB-Werte im Blut des Vizepräsidenten von Envio Korea - der nichtmal direkt mit den Trafos in Berührung kommt - liegen fünffach über dem Grenzwert.
Die Skandalfirma Envio versucht ihr Geschäftsmodell weltweit zu realisieren. Zu diesem Zweck hat sie eine Tochterfirma in Korea gegründet. Doch deren Verhalten ist genauso skandalös, wie der Betrieb in Deutschland. Gift wird unsachgemäß entsorgt. Menschen werden gefährdet.
weiterlesen…Der Envio-Skandal im koreanischen Staatsfernsehen KBS