Bei der ersten Razzia ließen die Envio-Ermittler - zum Erstaunen beteiligter Kripobeamter - haufenweise Material liegen, darunter persönliche Akten und die Rechner der beiden Envio-Bosse Neupert und Harks. Beim zweiten Zugriff, fast fünf Monate später, dürfte nicht mehr viel von den Unterlagen vor Ort gewesen sein.